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<pre>Zuletzt kassierten die „Roten Teufel“ zwei Heimniederlagen in Folge und rutschten damit endgültig in die zweite Tabellenhälfte ab. Vor allem die Defensive offenbarte in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder große Lücken. Die 13 Gegentore in den bisherigen neun Spielen sprechen eine deutliche Sprache.  <p> Im Hinspiel in der ESPRIT-Arena feierten die Rheinländer durch ein unglückliches Eigentor des Bielefelder Torhüters Wolfgang Hesl in der ersten Halbzeit einen knappen 1:0-Erfolg.  <p>  Auch wenn der FC Kaiserslautern in den ersten drei Partien ungeschlagen blieb, kann der Tabellenvierte der vergangenen Saison mit dem Saisonauftakt nicht zufrieden sein. Schließlich mussten sich die „Roten Teufel“ zuletzt zweimal mit einem Unentschieden begnügen. <p> Zuletzt gab es zwei Auswärtsdreier in Folge, als man sowohl beim HSV als auch beim mittlerweile feststehenden Absteiger Ingolstadt gewann. Aber: Beide Auswärtspleiten gab es in den letzten fünf Auswärtspartien. <p>  Denn mittlerweile beträgt der Rückstand auf die zweitplatzierten Leipziger sechs Punkte. Auch auf den Sportclub aus Freiburg sind es ebenso viele Zähler. Und da beide Mannschaften in der Restsaison wohl kaum noch Punkte abgeben werden, ist ein direkter Aufstieg des „Clubs“ in weite Ferne gerückt.  </pre>


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<pre>Video: Große Zufriedenheit herrschte beim FC Kaiserslautern über den gelungenen Saisonauftakt. Im offiziellen YouTube-Channel des Klubs gibt es ein paar Stimmen zum 3:1-Auswärtserfolg beim MSV.  <p> Es war bereits das dritte 1:1 in Serie vor den eigenen Fans und das sechste sieglose Heimspiel in Folge. In der Offensive war bislang nur auf Top-Angreifer Simon Terodde Verlass. Immerhin erzielte der 27-Jährige zehn der insgesamt 24 Bochumer Saisontreffer.  <p>  Tugenden, wie sie ein Torsten Legat, seines Zeichens Ex-Profi und „Obergorilla“ im RTL-Dschungelcamp, verkörpert: <p> Die aufkeimende Euphorie bei den Ostberlinern wurde jedoch am vergangenen Wochenende durch die erste Heimniederlage der Saison gegen die SpVgg Greuther fürth (1:2) wieder jäh gedämpft. In der Tabelle rangiert Union derzeit nur im unteren Tabellendrittel, könnte aber mit einem Auswärtssieg die auf Rang neun liegenden Frankfurter überholen. <p>  In den vergangenen sechs Partien erzielte Braunschweig immerhin insgesamt 12 Treffer. Allerdings waren sie auch in der Defensive immer für den einen oder anderen Fehler gut. In jedem ihrer letzten zehn Auftritte kassierte die Mannschaft von Torsten Lieberknecht mindestens ein Gegentor.  </pre> 


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<pre> Bei Amtsantritt des ehemaligen Werder- und Leverkusen-Trainers lag Bochum auf dem 1Rang und steckte im Abstiegskampf. Unter seiner Ã„gide entwickelte sich der VfL jedoch schnell zu einer Erfolgstruppe und stieß in der Tabelle bis auf Platz 6 vor.  <p> Im Hinspiel im Sommer feierte die Lieberknecht-Elf im heimischen Eintracht-Stadion einen deutlichen 6:0-Sieg. für diese deutliche Pleite, die höchste in dieser Saison, wollen sich die wiedererstarkten Badener nun natürlich revanchieren.  <p>  Der angekündigte Rücktritt von Markus Kauczinski macht schließlich ebenfalls einen Neustart im Sommer 2016 erforderlich. <p>  Sowohl Eintracht Braunschweig als auch die SpVgg Greuther fürth haben sich in den vergangenen Wochen etwas überraschend im oberen Tabellendrittel etabliert – und das mit richtig starken Leistungen. <p>  Am Samstag kommt es in Duisburg nicht nur zu einem Nachbarschaftsduell, sondern auch zum Aufeinandertreffen zweier Auftaktverlierer der Bundesliga.  </pre>


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<pre> „Es ist ein anderes Spiel, wenn die beiden nicht spielen“– so auch fürths Sportdirektor Ramazan Yildirim.  <p> Der HSV pflegt die Nerven seiner Fans allerdings regelmäßig zu strapazieren. Fünf der sechs Erfolge fielen relativ knapp, das heißt mit einem Tor Unterschied, aus.   <p> In der heimischen Voith-Arena hatten die Baden-Württemberger zuletzt allerdings nur selten Grund zum Jubeln. Vor dem Unentschieden gegen Sandhausen im letzten Heimspiel hatten sie vier Heimniederlagen in Folge kassiert und waren dabei auch zwei Mal ohne eigenen Treffer geblieben. <p>  Als Aufsteiger legten die Bielefelder eine überraschend starke Saison hin. Von ihren letzten sieben Auftritten haben sie nur einen verloren (drei Siege und drei Unentschieden).  <p> In jedem ihrer jüngsten sechs Auftritte erzielten sie mindestens einen Treffer. Der mit Abstand erfolgreichste Offensivspieler der zweikampfstarken Heidenheimer war bislang Robert Leipertz. Mit seinen acht Toren und acht Vorlagen war der 23-jährige Angreifer an mehr als der Hälfte der insgesamt 31 erzielten Saisontore beteiligt.  </pre>


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<pre> Anstatt nämlich mit fortschreitender Saisondauer allmählich den Respekt vor den gegnerischen Viererketten abzulegen, wurde die Ladehemmung in den vergangenen Wochen immer schlimmer — allein in vier der letzten fünf Partien ist der gesamte Angriffsschwung wirkungslos verpufft.  <p> Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Die Wettfreunde sind es auch. Allerdings gilt das auch für die Hausherren, denen wir ebenfalls keinen Sieg zutrauen. <p>  In der Offensive war in den vergangenen Wochen vor allem auf Angreifer Lennart Thy Verlass, der zuletzt in Kaiserslautern bereits seinen sechsten Saisontreffer erzielte.  <p> Im letzten Heimspiel des Jahres am vergangenen Wochenende gab es einen 1:0-Erfolg über Paderborn. Nach einem Power-Start lagen die Hansestädter früh in Front, doch wer einen Kantersieg erwartet hatte, wurde enttäuscht.  </pre>


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